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G UNIT LIVE

Am 5.6.06 is 50 Cent in Bonn un ICH bin da!!!!!!!!!!
Außa 50 komm noch DJ Whoo Kid, Young Buck, Lloyd Banks und Tony Yayo mit...

26.5.06 10:12


Lloyd Banks feat. Mobb Deep

Vlt kommt bald die Single von Mobb Deep, bei der auch Lloyd Banks mitmacht. Die heißt 'Stole Something' und is aufm neun Mobb Deep Album 'Blood Money' drauf, is eig sau geil.

29.4.06 09:58


Lloyd Bank$

Lloyd Banks ist nicht ganz zufrieden. Dabei hat er ein unglaublich erfolgreiches Jahr 2003 hinter sich gebracht. Denn er wurde zum Straßenkünstler Nummer 1 ernannt, war auf dem meist verkauften Album der letzten 365 Tage zu hören und verklopfte nebenbei locker 2 Millionen Scheiben mit seiner Raptruppe. Doch um seine Unruhe zu unterstreichen, betitelte er sein G Unit/Interscope Debüt „The Hunger For More“.

“Wenn ich sage „The Hunger For More“ , dann bezieht sich das auf mehr Erfolg,“ sagt Banks, das lyrische Reimmonster aus dem 50 Cent G Unit Lager. „Es könnte mehr Geld bedeuten. Oder Respekt. Mehr Macht. Mehr Verständnis. All diese Dinge bereiten den Weg vor für diesen Hunger nach mehr, denn mein `mehr` ist nicht jedermanns `mehr`. Ich habe das Gefühl, dass ich es bereits geschafft habe, denn ich habe bereits das, wofür sich jeder aus den Winkeln meiner Nachbarschaft, in der ich aufgewachsen bin, den Arsch abgearbeitet hat. Gott bewahre, dass mir irgendetwas zustößt, denn meine Familie ist sehr gläubig. Also alles was danach passiert, ist eine Weiterführung meiner Person." Banks persönliche Entwicklung ist überall auf dem Album sichtbar, besonders auf Songs wie dem soulig angehauchten „ When the Chips Are Down“, bei dem The Game zu hören ist und dem von Eminem produzierten „Til the End“, einem traurigen Blick auf die eigene Vergänglichkeit. Musikalisch mit zartfühlenden Keyboardsounds und einem atemberaubenden Chor umgesetzt. Am anderen Ende des musikalischen Spektrums haben wir das Arenen rockende „Playboy“, das fröhliche „Heart of Southside“, auf dem das G Unit Mitglied Young Buck mit von der Partie ist und bei dem Hörner so kräftig blasen, dass einem angst und bange um die eigene Anlage wird. So wie das melodische „ Perfect Match“, bei dem Banks mit dem aus Brooklyn stammenden Fabolous das schönere Geschlecht nur in den höchsten Tönen lobt. Die erste Single auf “The Hunger For More” ist der Partysong „ On Fire“, der beweist, dass Banks Musik sowohl in den Clubs, als auch in den Strassen zu Hause ist.
„ Mein Album folgt dem selben Format wie auf „Get Rich Or Die Tryin`“ oder „Beg For Mercy“, aber das hier bin ich und deshalb ist es ein ganz anderer Sound,“ erzählt Banks. „ Ich hatte komplett neue Produzenten. Ich bringe lieber jemand Neuen an den Start, als zu tun, was jeder tut. Es gibt keine Garantie dafür, dass ein angesagter Produzent den erwarteten Erfolg mit sich zieht. Du kannst 100,000 Dollar für einen Song bezahlen und trotzdem wird das Ganze nichts. Es kommt nur darauf an, was du daraus machst. Und das ist es, was ich jedem zeigen werde.“

Lloyd Banks wurde vor 22 Jahren als Christopher Lloyd geboren und wuchs in Jamaica, Queens, auf. „ Meine Mutter ist Puerto Ricanerin, mein Vater ist Schwarzer,“ informiert er uns. „ Es war in etwa so. Wenn ich bei der Familie meiner Mutter war, dann war ich das schwarze Schaf, derjenige der es am wenigsten zu etwas bringen würde. Und wenn ich bei der Verwandtschaft von meinem Vater war, dann war ich der Engel, denn alle meine Onkel waren Halbkriminelle.“
Seine Eltern waren jung und heirateten nie. Sein Vater, der sich entschied, sein Geld steuerfrei auf den Strassen zu verdienen, verbrachte mehr Zeit hinter Bartheken, als mit seinem Sohn. Also blieb seiner Mutter nichts anderes übrig, als alleine einen jungen Mann großzuziehen, der schon in der sechsten Klasse knapp 180cm maß und bei dem im frühen Teenalter schon die Gesichtbehaarung spross. „ Meine Mutter hat mir alles gezeigt,“ berichtet Banks. „ Als ich in der dritten Klasse war, nahm sie eine Gurke und demonstrierte, wie man ein Kondom richtig benutzt.“ Wie bei die meisten Kinder aus den dunklen Ecken der Innenstadt wünschte sich der junge Lloyd nichts anderes, als diesem Elend zu entkommen.

Schon früh begann der Jungspund von der Großstadt beeinflusste Lyrik zu schreiben, sozusagen improvisierte Erzählungen; nichts wirklich Strukturiertes, obwohl Rap-Götter wie Big Daddy Kane und Slick Rick seine Idole waren. „ Ich hörte viel von Big Daddy Kane, denn das war das, was mein Vater hörte,“ erzählt er. Banks Lieblingssongs waren Rick`s „Young World“, Kane`s „Smooth Operator“ und “Ain`t No Half Steppin`”. Die High School lag Banks nicht ganz so und folgerichtig verließ er sie noch vor seinem 16. Geburtstag. Das freie Schreiben, welchem er ehrgeizig nachging, hatte sich in vollendetes Reimen verwandelt, aber das war ein Geheimnis. „ Ich habe es niemals jemanden wissen lassen,“ berichtet er. Aber schon bald wurde er mutiger. „Ich begann draußen zu reimen und jeder fing an mir zu sagen, ` Du solltest dein Material rausbringen.` Das war bevor ich überhaupt ins Studio ging.“ Banks tauchte auf lokalen Mixtapes auf und wurde in der Nachbarschaft einer der besten ungesignten Rapper. Sein einziger Konkurrent war ein Freund aus der Kindheit namens Tony Yayo. Eines Tages trat Tony zusammen mit einem anderen Kumpel aus der Kindheit, der unter dem Namen 50 Cent bekannt war, an Banks mit der Idee heran, eine Band zu gründen. Falls er also Lust auf dieses Projekt habe, könne er Teil dieser Crew werden, die G Unit genannt wurde. Natürlich hatte Banks Bock auf diese Geschichte. „Ich wusste schon immer, dass ich mit Leuten aus meiner Nachbarschaft professionell Rap machen wollte,“ erzählt er. „ Mit wem ginge es wohl besser, als mit Leuten die ich schon mein ganzes Leben lang kenne?“

Angeführt von 50 Cent definierte die G Unit die urbane Musikindustrie schnell völlig neu. Sie produzierten eine Reihe von Strassen- Alben mit originellen Songs und qualitativ hochwertigem Artwork. Sie machten die CDs zu mehr als nur einem Bootleg, aber gleichzeitig glich diese nicht einer unabhängigen Veröffentlichung. 50 Cent wurde sehr bald bei Shady/Aftermath/ Interscope Records unter Vertrag genommen und kam sofort mit der Hammerplatte „Get Rich Or Die Tryin“ aus den Startlöchern, auf der auch Banks vertreten war. Dann kam G Unit`s „Beg For Mercy“, das auch nach 4 Monaten in sämtlichen Plattenläden in den Top 20 der Billboard Charts 200 war. Diese Erfolge ermöglichten es Lloyd Banks, mehrere Male um die Welt zu touren, doch gab es eine noch bedeutendere Errungenschaft als diese: Im Frühjahr diesen Jahres wurde Banks zum Mixtapes-Künstler des Jahres 2003 nominiert, zum einen wegen seines Erscheinens auf den G Unit Mixtapes und zum anderen wegen seiner eigenen „Money in the Bank“ Serie. „ Ich bin stolz darauf, denn meinen Namen kennt man nicht durch die MTV oder Vibe Awards oder solche Dinge,“ so Banks. „Mich kennt man durch die Mixtapes.“

Das ist der Grund warum die Menschen Lloyd Banks heutzutage kennen. So fing alles damals an.„ Ich weiß, was manche Rapper alles durchmachen müssen, um irgendwo auftreten zu dürfen. Bei mir gab es kein Making the Band oder (106 & Parks) Freestyle Fridays oder The Lyricist Lounge. Ich habe all das sozusagen übersprungen. Meinen Namen habe ich mir auf den Mixtapes und auf der Strasse gemacht. Und das ist der härteste Weg, um dahin zu kommen, wo ich jetzt bin.“ Angesichts der Tatsache, dass viele Dinge so perfekt für ihn laufen, bereitet sich Lloyd Banks keineswegs darauf vor, alles auf die leichte Schulter zu nehmen. „ Die Leute erzählen mir die ganze Zeit, `Schau dir deine Vergangenheit, du schaffst es eh ` Ich kriege die Krise, wenn ich das nur höre. Es gibt keine Garantien im Leben. Ich habe das Gefühl, sie betrachten die Situation völlig falsch, denn ich ziehe aus niemandem Vorteile für mich selbst. Ich arbeite nicht weniger, nur weil ich härter arbeite. Ich arbeite wirklich sehr, sehr hart, obwohl ich weiß, dass 50 auf meiner Seite ist. Er ist da, unterstützt mich zu 110%, aber wozu sollte ich ihn extra unter Druck setzten, wenn ich es selbst machen kann. Am Ende des Tages merke ich, dass ich doppelt so hart arbeite.“

26.4.06 14:54


Lloyd Banks

Sein Album: The Hunger For More (2004 G Unit Records)
Seine aktuelle Single: On Fire (feat. 50 Cent, 2004)
Sein bürgerlicher Name: Christopher Lloyd
Seine Crew: G Unit
Sein Geburtsort: Queens, NYC
Sein Alter: 25

28.3.06 15:43





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